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Terrassendielen aus kesseldruckimprägniertem Nadelholz – ökologisch, gesundheitsverträglich und ökonomisch!

Fachgerecht imprägniert, erfüllen kesseldruckimprägnierte (KDI) Terrassendielen sämtliche an sie gestellten Anforderungen hinsichtlich Ökologie, Gesundheit und Ökonomie.

Skepsis und Vorurteile ihnen gegenüber sind absolut unangebracht bzw. unbegründet, wie sich bei näherer und unvoreingenommener Betrachtung zeigt:

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Laut ist out! Lärmschutzwände aus kesseldruckimprägnierten Hölzern schützen Gesundheit und Umwelt

Lärm kann krank machen. Es ist daher notwendig, seine schädlichen Auswirkungen, einschließlich Belästigung, zu verhindern, ihnen vorzubeugen oder sie zu mindern.

Hierfür eigenen sich Lärmschutzwände in den Schall reflektierender oder -absorbierender Ausführung aus kesseldruckimprägnierten Hölzern in idealer Weise:

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Industrielle Verfahren

Bereits seit mehr als 100 Jahren wird Holz industriell geschützt. Von den Nichtdruckverfahren (Einlagerungsverfahren: Trogtränkung, Tauchen, Heiß-Kalt-Einstelltränkung; Oberflächenverfahren: Kurztauchen, Fluten, Sprühtunnelverfahren) sind die Druckverfahren (z.B. Volltränkung, Wechseldruckverfahren) zu unterscheiden.

Vorteile:

  • Umweltverträgliche Produktion (geschlossene Produktionskreisläufe mit Rückführung überschüssiger Holzschutzmittellösung, versiegelte Abtropfflächen, witterungsgeschützte Ausfixierung der fertig imprägnierten Hölzer);
  • Einsatz ausschließlich zugelassener Holzschutzmittel, dadurch Sicherstellung von Wirksamkeit, Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit;
  • Sehr lange Lebensdauer der Produkte, da mit diesen Verfahren eine besonders große Eindringtiefe des Holzschutzmittels, also eine breit geschützte Zone erreicht wird;
  • Nachbehandlung kann in der Regel entfallen.
  • Meist „teurer“ als die Do-It-Yourself-Lösung, da aufwändige Produktion durch Fachkräfte (einheimische Produktion) erfolgt.
  • Bei Billigangeboten und/oder Produkten, deren Herstellung nicht gemäß DIN 68800 oder einem anerkannten Qualitätssicherungssystem wie z.B. RAL-GZ 411 erfolgte häufig unbefriedigende Lebensdauer, da hier i.d.R. bei der Rohholzqualität oder beim Holzschutzmittel gespart wird bzw. die Tränkverfahren nur in verkürzter Form durchgeführt wurden (Folge: Anforderungen an Mindesteinbringmenge und –eindringtiefe sind nicht erfüllt).

„Nachteile“:

Die zum Schutz von Holzprodukten im Außenbereich (Verwendungen im Garten-, Landschafts- und Spielplatzbau, für Lärmschutzwandelemente sowie land- und forstwirtschaftliche Zwecke) bedeutsamstem Verfahren werden nachstehend beschrieben:

Die industriellen Verfahren im Detail

Volltränkung (Vakuum-Druckverfahren)

Dieses "statische" Verfahren, bereits 1831 für die Imprägnierung mit Schutzsalzen im Einsatz, ist zur Tränkung von trockenen bis halbtrockenen ("tränkreifen") Hölzern geeignet

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Heiß-Kalt-Einstelltränkverfahren

Die Heiß-Kalt-Einstelltränkung gehört zu den Nichtdruckverfahren und wird heute vor allem für die Imprägnierung von Baum-, Weinbergs- und Obstbaumpfählen angewendet.

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