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Holzprodukte für den Garten- und Landschaftsbau: Kesseldruckimprägnierung als Beitrag zum Klimaschutz!

Bekanntlich ist der Wald ein riesiger Kohlenstoffspeicher. Langfristig gesehen verhält er sich CO2-neutral, da auch Bäume nicht endlos wachsen, sondern irgendwann absterben und verrotten, wobei das in ihnen gespeicherte CO2 wieder freigesetzt wird.

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Terrassendielen aus kesseldruckimprägniertem Nadelholz – ökologisch, gesundheitsverträglich und ökonomisch!

Fachgerecht imprägniert, erfüllen kesseldruckimprägnierte (KDI) Terrassendielen sämtliche an sie gestellten Anforderungen hinsichtlich Ökologie, Gesundheit und Ökonomie.

Skepsis und Vorurteile ihnen gegenüber sind absolut unangebracht bzw. unbegründet, wie sich bei näherer und unvoreingenommener Betrachtung zeigt:

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Volltränkung (Vakuum-Druckverfahren)

Dieses "statische" Verfahren, bereits 1831 für die Imprägnierung mit Schutzsalzen im Einsatz, ist zur Tränkung von trockenen bis halbtrockenen ("tränkreifen") Hölzern geeignet, d.h. solchen mit Holzfeuchtigkeiten u unterhalb des sog. Fasersättigungspunktes (u < 30 %). Ziel ist eine möglichst hohe Schutzflüssigkeitsaufnahme im durchtränkbaren Teil des Holzes.

Verfahrensablauf:

  1. Anfangs- (Vor-) Vakuum (je länger, desto bessere Tränkergebnisse und verminderte Tropfverluste am Tränkungsende) von mind. 0,2 bar.
  2. Füllen des Tränkkessels mit Tränkflüssigkeit aus dem Vorratsgefäß unter Beibehaltung des Vakuums.
  3. Tränkdruck erzeugen und je nach Tränkbarkeit der Holzart eine bestimmte Zeit halten (Kiefer mind. 45 Minuten, Fichte mind. 300 Minuten).
  4. Entspannen des Zylinders auf Atmosphärendruck.
  5. Rückförderung der Tränkflüssigkeit ins Vorratsgefäß.
  6. Herstellen eines kurzen Endvakuums (Zweck: Verminderung des Abtropfens von Tränklösung nach dem Herausfahren des Tränkzuges aus dem Kessel).
  7. Belüften des Zylinders auf Atmosphärendruck.

Wirkungsprinzip:

Die luftgefüllten Zellen (Wasser durch Trocknung entzogen!) der tränkbaren Holzzone werden durch das Anfangsvakuum luftleer gemacht und der entstandene Hohlraum mit Schutzflüssigkeit gefüllt. Fehlt das Anfangsvakuum, verhindert das Luftpolster in den Zellen das Eindringen des Holzschutzmittels.

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