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Holzprodukte für den Garten- und Landschaftsbau: Kesseldruckimprägnierung als Beitrag zum Klimaschutz!

Bekanntlich ist der Wald ein riesiger Kohlenstoffspeicher. Langfristig gesehen verhält er sich CO2-neutral, da auch Bäume nicht endlos wachsen, sondern irgendwann absterben und verrotten, wobei das in ihnen gespeicherte CO2 wieder freigesetzt wird.

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Terrassendielen aus kesseldruckimprägniertem Nadelholz – ökologisch, gesundheitsverträglich und ökonomisch!

Fachgerecht imprägniert, erfüllen kesseldruckimprägnierte (KDI) Terrassendielen sämtliche an sie gestellten Anforderungen hinsichtlich Ökologie, Gesundheit und Ökonomie.

Skepsis und Vorurteile ihnen gegenüber sind absolut unangebracht bzw. unbegründet, wie sich bei näherer und unvoreingenommener Betrachtung zeigt:

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Holzprodukte für den Garten- und Landschaftsbau: Kesseldruckimprägnierung als Beitrag zum Klimaschutz!

Bekanntlich ist der Wald ein riesiger Kohlenstoffspeicher. Langfristig gesehen verhält er sich CO2-neutral, da auch Bäume nicht endlos wachsen, sondern irgendwann absterben und verrotten, wobei das in ihnen gespeicherte CO2 wieder freigesetzt wird.

Vielen Menschen ist jedoch nicht bewusst, dass sich auch die stoffliche Nutzung von Holz sehr positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt, da ein Teil des Kohlenstoffs von den Bäumen auf die Produkte übertragen wird. Holzprodukte fungieren somit ebenfalls als Speicher für diesen Klimakiller: 1 Kubikmeter Holz z.B. in Form von Massivholzprodukten für den Einsatz im Garten- und Landschaftsbau speichert ca. 1 Tonne CO2 – und zwar über die gesamte Verwendungsdauer dieser Produkte.

Wird die Nutzungsdauer eines Holzproduktes verlängert, verlängert sich logischerweise auch der Zeitraum, in dem CO2 in ihm gebunden bleibt.

Fazit: Ein fachgerecht durchgeführter, vorbeugender Einsatz von Holzschutzmitteln – z.B. in Form einer Kesseldruckimprägnierung – führt zu einer wesentlichen Verlängerung der Lebensdauer und leistet somit einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz!

Last but not least: Bei der energetischen Verwertung des Altholzes am Ende der Lebens- bzw. Nutzungsdauer in einer dafür zugelassenen Anlage (= Regelfall für imprägniertes Altmaterial gemäß Altholz-Verordnung) wird das gespeicherte CO2 wieder freigesetzt. Allerdings hat die Tatsache, dass damit fossile Energieträger wie Kohle, Öl oder Gas substituiert werden zur Folge, dass - gesamtheitlich betrachtet - die CO2-Menge insgesamt reduziert wird.

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